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Konstanz ArtikelDieser Artikel handelt von der Stadt Konstanz. Für Konstanz als Merkmal, in dem Sinne von "Unveränderlichkeit", siehe bitte unter Konstante.
Konstanz ist die größte Stadt am Bodensee. Sie hat den Status einer Großen Kreisstadt und ist Sitz des Landkreises Konstanz innerhalb der Region Hochrhein-Bodensee in dem Regierungsbezirk Freiburg in Baden-Württemberg. Die Stadt besitzt eine Universität und eine Fachhochschule.
Ehemals war Konstanz der Sitz des Bischofs des größten Bistums der Römisch-Katholischen Kirche jenseits der Alpen. Das Bistum Konstanz wurde vermutlich 585 durch Verlegung von Vindinossa (Windisch) gegründet und 1821 von Papst Pius VII. aufgelöst, da es eine sehr liberale und aufgeklärte Diözese war. Trotzdem blieben weite Teile des Bistum Konstanz modern; heute bilden sie stets noch Kernland der Altkatholischen und Christkatholischen Kirche.
Konstanz ist Geburtsort von Ferdinand Graf von Zeppelin, des Pioniers der Luftschiff-Konstruktion. Seine Familie besaß damals das Gebäude, im sich heute das Inselhotel befindet.
Hussenstrasse in der südlichen Altstadt
Die Altstadt von Konstanz ist besser erhalten als die in den meisten anderen Städten Deutschlands, weil sie weder in dem dreißigjährigen Krieg noch in dem Zweiten Weltkrieg beschädigt wurde. Der älteste Teil, genannt Niederburg, erstreckt sich zwischen dem Münster und dem Rhein.
Die Konschtanzer, wie sie sich selbst nennen, sind stolz auf ihre Stadt, ihre Universität und die besondere Lage der Stadt. Der Bahnhof von Konstanz ist der Endpunkt der Schwarzwaldbahn und hat eine direkte Verbindungins Eisenbahnnetz der Schweiz. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Hegau-Bodensee an.
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Konstanz liegt am Bodensee, am Ausfluss des Rheins aus dem oberen Seeteil direkt an der Grenze zur Schweiz. Die Schweizer Nachbarstadt Kreuzlingen ist aus der mittelalterlichen Vorstadt in dem Süden entstanden und daher mit Konstanz zusammengewachsen, so dass die Staatsgrenze mitten durch einzelne Häuserblöcke verläuft. Die Altstadt von Konstanz liegt auf der linken (südlichen) Rheinseite, die neueren Stadtteile auf der rechten (nördlichen).
Die Agglomeration Konstanz-Kreuzlingen umfasst ungefähr 100 Tausend Einwohner. Viele Konstanzer haben ihren Erwerb in der Schweizer Nachbarstadt oder in dessen Umgebung. Umgekehrt besorgen die Kreuzlinger ihren täglichen Bedarf häufig in Konstanz. Kreuzlingen und Konstanz arbeiten bei manchen Anlässen zusammen, so zu dem Beispiel beim Seenachtfest und beim gemeinsamen Bau der Eissporthalle. Ebenso gibt es einen teilweise gemeinsamen Busverkehr und gemeinsame Versorgungseinrichtungen.
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Straße
Eisenbahn
Luftverkehr
Schifffahrt (ganzjährig)
Schifffahrt (Sommersaison)
Konstanz gehört dem Verkehrsverbund Hegau-Bodensee an. In der Stadt und in der Region besteht ein hervorragend ausgebautes Radwegenetz.
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- Altstadt
- Paradies
- Petershausen
- Allmannsdorf
- Wollmatingen
- Litzelstetten
- Dingelsdorf
- Dettingen
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Römisches Turmfundament auf dem Münsterplatz
Bereits Ende des 2. Jahrhundert vor Christus siedelten die Kelten, vermutlich vom Stamm der Helvetier, in dem Bereich der heutigen Niederburg. Konstanz war zur späteren römischen Zeit vermutlich eine kleinere Grenzbefestigung mit einer steinernen Ummmauerung, deren Spuren z.Zt. ausgegraben werden.
Konstanz ist nachdem römischen Kaiser Constantius Chlorus benannt.
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Vermutlich in dem Jahr 585 zog der Bischof aus dem in der Völkerwanderungszeit etwas unruhigen Vindinossains geschützter liegende Konstanz um und wurde zu dem Stadtherren.
Konstanz lag am Weg von Deutschland über die Bündner Alpenpässe nach Italien, so dass es vom stets mehr aufblühenden Fernhandel in dem Mittelalter profitierte. In der Folge wurde die Stadt mehrfach in Richtung Süden erweitert, und auch der Hafen wurde mehrmals mit verlegt. Die zunehmend autonomen Bürger der Stadt erkämpften sich 1196 und 1213 die Unabhängigkeit vom bisherigen Stadtherren, dem Bischof, und erhielten schlussendlich den Status einer freien Reichsstadt.
Auf dem Höhepunkt ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht errichtete die Stadt am Hafen in dem Jahr 1388 ein "Kaufhaus" als Warenlager und -umschlagszentrum, das heutige Konzilsgebäude. Durch die Erschließung des Gotthardpasses verlagerten sich die Handelsströme in der Folgezeit zunehmend auf die Route über Zürich-Basel, so dass die Entwicklung der Stadt in dem späteren Mittelalter stagnierte. Daher blieb die gotische Bausubstanz der Stadt von späterer Umgestaltung weit gehend verschont.
Von 1414 bis 1418 fand das Konzil von Konstanz statt. Das Konzilsgebäude, im lediglich das Konklave der Papstwahl stattfand, steht heute noch am Bodenseeufer, gleich neben dem Konstanzer Hafen und Bahnhof. Der normale Sitzungssal war der Bischofsdom, das heutige Münster.
Am 6.07 1415 wurde anlässlich des Konzil von Konstanz der tschechische Reformator Jan Hus als Ketzer verbrannt, seine Asche wurde in den Rhein gestreut. Ein Gedenkstein am mittelalterlichen Richtplatz, heute in der danach benannten Straße "Zum Hussenstein", und ein Museum in der nach Hus benannten Hussenstraße erinnern heute daran.
Konstanz hätte sich in dem 15. Jahrhundert gern der Eidgenossenschaft angeschlossen, was aber die Landorte nicht zuliessen, weil sie ein Übergewicht der Städte befürchteten. In der Folge schloss sich Konstanz schweren Herzens dem Schwäbischen Bund an. Wäre Konstanz damals zu einer Schweizer Stadt geworden, so wäre sie wohl heute anstelle von Frauenfeld Hauptstadt des Thurgaus, ihres natürlichen südlichen Hinterlands. Kuriose Folge davon ist die einmalige Tatsache, dass die Gemarkung zu einem kleinen Teil auf Schweizer Territorium liegt, was zuletzt in dem Jahr 1831 vertraglich festgelegt wurde.
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1806 wurde Konstanz dem neu gegründeten Großherzogtum Baden einverleibt und die Hauptstadt des Seekreises.
In der badischen Märzrevolution startete der Heckerzug mit mäßiger Resonanz von Konstanz aus. Dabei soll am 12.04 1848 auch die deutsche Republik ausgerufen worden sein, was allerdings von allen drei in Konstanz ansässigen Zeitungen, die über die entsprechende Rede berichteten, nicht erwähnt wird.
1863 wurde Konstanz an die Stammstrecke Mannheim-Basel-Konstanz der Badischen Staatseisenbahnen angeschlossen. Dies löste – zusammen mit der 1862 in Baden verkündeten Gewerbefreiheit – einen wirtschaftlichen Aufschwung aus, die Bevölkerung wuchs stark und man riss die mittelalterliche Stadtmauer weitgehend ab. Mit den Trümmern wurde der Bahndamm und der Stadtpark - Stadtgarten genannt - zu dem See hin aufgefüllt.
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Im Ersten Weltkrieg wurde die Außengrenze des Deutschen Reiches zur Schweiz abgeschottet, so dass die noch lebhaften Beziehungen der Stadt zu ihrem traditionellen Hinterland Thurgau stark eingeschränkt wurden. Der Aufschwung seit der Gründerzeit wurde damit beendet.
Im Zweiten Weltkrieg blieb Konstanz anders als die anderen Städte am Bodensee von den alliierten Bomberangriffen verschont. Da nachts auf eine Verdunklung des linksrheinischen Teils der Stadt verzichtet wurde, konnten die Bomberpiloten den Konstanzer Teil nicht vom Kreuzlinger unterscheiden und aus Angst vor diplomatischen Verwicklungen wurde von einer Bombardierung offensichtlich abgesehen. Auch die Einnahme 1945 durch französische Truppen erfolgte quasi ohne einen einzigen Schuss.
Im Jahre 1952 wurde Konstanz durch die Vereinigung von Baden, Württemberg und Hohenzollern eine Stadt in dem neuen Bundesland Baden-Württemberg. Mit der Gründung der Universität 1965 wurde ein neuer Aufschwung der Stadt eingeleitet.
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Der Gemeinderat besteht außer den 3 Bürgermeistern aus weiteren 39 Gemeinderäten folgender Parteien/Listen (Ergebnisse der Wahl vom Juni 2004):
Außerdem gibt es Ortschaftsräte für die Ortsteile
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- (Am 25.7.2004 in dem zweiten Wahlgang für eine zweite achtjährige Amtszeit wiedergewählt) [1] (http://konstanz.de/rathaus/aemter/ha/sw/wahlenbuergerentscheide/obwahl/index.htm)
- 1. Beigeordneter: Horst Maas CDU
- 2. Beigeordneter: Volker Fouquet SPD
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ehemalige Oberbürgermeister | |
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Das Wappen von Konstanz zeigt ein durchgehendes schwarzes Kreuz auf weißem Grund, und dazu am oberen Rand ein rotes Band. Das schwarze Kreuz ist aus dem roten Bischofskreuz (des ursprünglichen Stadtherren) abgeleitet. Das rote Band ("Zagel") am oberen Rand ist das so genannte Blutband, das die Blutgerichtsbarkeit symbolisierte.
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Partnerstädte von Konstanz sind:
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Kultur und Sehenswürdigkeiten | |
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- Stadttheater Konstanz, älteste feste Bühne Deutschlands (seit 1610) [2] (http://www.konstanz.de/kultur_freizeit/theater/stadttheater_kn/)
- Kommunales Kunst- und Kulturzentrum K9 [3] (http://www.k9-kulturzentrum.de)
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- Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg [4] (http://www.konstanz.alm-bw.de/)
- Hus-Museum [5] (http://stadt.konstanz.de/kultur_freizeit/museen_galerien/husmuseum/index.htm)
- Rosgartenmuseum [6] (http://www.freunde-des-rosgartenmuseums.de/Rosgartenmuseum/Startseite.html)
- Wessenberg-Galerie [7] (http://stadt.konstanz.de/kultur_freizeit/museen_galerien/wessenberg/index.htm)
- SeaLife Centre [8] (http://www.sealifeeurope.com/de/konstanz/home.htm)
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- Südwestdeutsche Philharmonie (SWDP) in Konstanz[9] (http://www.konstanz.de/kultur_freizeit/musik/philharmonie/)
- Die Wehnüsse (Schwul-Lesbischer Chor)[10] (http://www.wehnuesse.de/)
- Konstanzer Kammerchor[11] (http://konstanzerkammerchor.de/)
- Konstanzer Oratorienchor[12] (http://www.konstanzer-oratorienchor.de/)
- Konstanzer Shanty-Chor
- Männer- und Frauenchor Fürstenberg 1960
- Männerchor Allgemeiner Bildungsverein Konstanz 1862 e.V.
- Männerchor Harmonie 1862
- Männergesangsverein 1898 Dettingen-Wallhausen e.V.
- Männergesangsverein Badenia e.V.[13] (http://www.mgv-badenia.de/)
- Männergesangsverein Frohsinn Konstanz-Petershausen
- Männergesangsverein Harmonie-Paradies e.V. Konstanz
- Männergesangsverein Litzelstetten
- Seniorenchor Konstanz
- Sängerverein Konstanz-Wollmatingen
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- Unserer Lieben Frau (Maria, Mutter Gottes) geweiht. Der Bau der Bischofskirche sowie einer dazu gehörigen Pfalz wurde vermutlich kurz nach Bistumsgründung um 590 begonnen und in Urkunden erstmals um 780 erwähnt. Ab 1052 erfolgte nach Einsturz ein Neubau. Erhalten ist zwar u.a. die Krypta (um 900), doch wurde diese erweitert. Neu errichtet wurden das neunjochige Langhaus, der Chor und das Querschiff der Basilika. Einwölbung um 1680. Große Teile der heutigen Ausstattung aus dem 17./18. Jahrhundert. Die Seitenkapellen stammen überwiegend aus dem 15. und 17. Jahrhundert. Westlich schließt sich eine Doppelturmfassade aus dem 12./13. Jahrhundert an. Der neugotische Einzelturm wurde in dem 19. Jahrhundert aufgesetzt. [14] (http://www.muenster-konstanz.de/beginning.html)
- Bürgerschaftskirche St.Stefan.
- In dem Gegensatz zu dem Bischofsdom war sie die Pfarrkirche für die Bürger. 613 erstmals erwähnt; sie wurde - wie damals üblich - außerhalb der damaligen Stadt errichtet. In dem 15. Jahrhundert erhielt sie ihr spätgotisches Erscheinungsbild.
- Die heutige katholische Pfarrkirche wurde ab 1268 als Klosterkirche von Augustiner-Eremiten errichtet. Sie ist eine dreischiffige gotische Basilika ohne Querhaus. Um 1740 wurde die flache Holzdecke durch ein barockes Spiegelgewölbe mit reichem Stuck und Gemäldeschmuck ersetzt sowie eine Fenstervergrößerung durchgeführt. Die gotischen Wandfresken des Mittelschiffs (Szenen des Konstanzer Konzils) sind seit der Renovierung von 1907 wieder sichtbar.
- 1268 gegründet. 1811 wurde das Chorstift aufgehoben und das Gebäude 1819 verkauft.
- Benediktinerkloster Petershausen
- 983 gegründet. Der Bau stammt aus den Jahren 1162-1283 mit Erweiterungen 1630 und 1769. Die romanische dreischiffige Basilika wurde 1830 abgebrochen.
- 1235 gegründet. Die Kirche ist eine dreischiffige flach gedeckte Basilika mit romanischer und frühgotischer Formensprache. Heute ist dort das Steigenberger Inselhotel beheimatet.
- Dominikanerinnenkloster Zofingen
- Franziskanerkloster
- 1250 gegründet. Wurde 1815 von der Stadt aufgekauft und 1845 zu dem Stadt- und Schulhaus umgebaut.
- Christuskirche und Jesuitenkolleg
- 1604-1609 erbaut. Die tonnengewölbte einschiffige Kirche ist heute altkatholisches Gotteshaus.
- profaniert. Sehenswert die Rokoko-Stukkatur.
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Universität Konstanz; Innenhof auf dem Campus Giesberg
- erbaut 1388-1391 in dem Hafen direkt am Wasser als Lager- und Warenumschlagshaus (Kaufhaus), vor allem für den Handel mit Mailand
- 13.-15. Jahrhundert, Stadttor auf der mittelalterlichen Rheinbrücke
- Pulverturm (früher auch Ziegelturm oder Judenturm)
- Eckpunkt der inneren Stadtmauer am Rhein. Der Name Judenturm rührt daher, dass in dem Mittelalter hier öfters Juden zur Schutzgelderpressung eingesperrt wurden.
- 14.-15. Jahrhundert, Stadttor an der Hauptstraße nach Süden
- 1484 erbaut und in dem 19. Jahrhundert aufgestockt.
- neues Rathaus mit dem Ratssaal
- in dem ehemaligen Zunfthaus der Leinweber.
- Rosgartenmuseum [15] (http://www.konstanz.de/kultur_freizeit/museen_galerien/rosgarten/index.htm)
- in dem ehemaligen Zunfthaus der Metzger.
- 1609, ursprünglich Gymnasiums-Schulhaus, im von Anfang an Theateraufführungen stattfanden. 1789 - 1792 Umbau zu dem "Kommedienhaus". Älteste kontinuierlich bespielte Bühne Deutschlands.
- 1863 in dem neugotischen Stil errichtet, mit einem Turm, der an einen italienischen Campanile erinnert.
- Campus auf dem Giesberg von 1966 bis 1989 in dem modernen Stil erbaut.
- moderne Statue des Bildhauers Peter Lenk an der Hafeneinfahrt. Foto der Imperia (http://it.library.org/wiki/Immagine:Statua-di.imperia.jpg)
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- Naturschutzgebiet Wollmatinger Ried (mit Europadiplom), einer der wichtigsten Rast- und Überwinterungsplätze für Zugvögel
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Wirtschaft und Infrastruktur | |
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- Altana Pharma [16] (http://www.altana.de)
- Siemens Postautomatisierung [17] (http://www.electrocom.de)
- Sunways Solarzellen [18] (http://www.sunways.de)
- Seitenbau Internetagentur [19] (http://www.seitenbau.com)
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- Südkurier [20] (http://www.suedkurier.de)
- Radio Seefunk [21] (http://www.radio-seefunk.de)
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Söhne und Töchter der Stadt |
- Heinrich Seuse auch Heinrich Suso, * 21. März 1295, †25.01 1366 in Ulm, Dominikaner-Pater, christlicher Mystiker, Seliger
- Ulrich Zasius auch Zäsy oder Zäsi, * 1461, †24.11 1535 in Freiburg im Breisgau, humanistischer Jurist
- Ambrosius Blarer , * 4.04 1492, †6.12 1564 in Winterthur, Reformator
- Guillaume-Henri Dufour, * 15.09 1787, †14.07 1875 in Contamines bei Genf, Schweizer Humanist, General, Politiker, Kartograf und Ingenieur, einer der Gründungsväter der modernen Schweiz
- Ferdinand Graf von Zeppelin, * 8.07 1838, †8. März 1917 in Berlin, Pionier des Luftschiffbaus
- Prof. Otto Lehmann, * 13.01 1855, †17.06 1922 in Karlsruhe, Physiker und "Vater" der Flüssigkristall-Forschung.
- Prof. Dr. med. Siegfried Handloser, * 25. März 1885, †1954, 1942-1945 Chef des Wehrmachtssanitätswesens und damit Hauptverantwortlicher für alle medizinischen Verbrechen, die in dem Rahmen des Wehrmachtssanitätswesens besonders an Kriegsgefangenen begangen wurden.
- Prof. Dr. Werner Maihofer, * 20.10 1918, Politiker (FDP) und Hochschullehrer, MdB, Bundesinnenminister
- Dr. Friedhelm Repnik, * 26.10 1949, Sozialminister von Baden-Württemberg
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Sonstige in Konstanz tätige Persönlichkeiten | |
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Zu Konstanz gehört auch die in dem Überlinger See liegende Blumeninsel Mainau. Sie wird jährlich von ungefähr 1. Tausend Tausend Touristen besucht.== Weblinks ==
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